Anfang des Jahres 2011

 


An den Freundeskreis Light the Way



Diesmal begrüße ich euch alle mit einer Weisheit von Walt Disney:


If you can dream it you can do it.


Wenn wir zurückblicken auf die vergangenen Jahre und sehen, was aus Johns Traum geworden ist, können wir nur voller Dankbarkeit feststellen, dass Träume wirklich wahr werden können. Und dass Johns Zentrum sogar mit dem von ihm erträumten Umbau, mit der Erweiterung Wirklichkeit werden konnte, ist unserer Unterstützung zu verdanken.

Nun können die Kinder und Jugendlichen bei jedem Wetter im Zentrum sein,  Hausaufgaben machen, spielen, miteinander reden. Sie haben viel mehr Platz für ihre Tätigkeiten.

Auch der Kauf eines neuen, gebrauchten Autos, das John bei der Arbeit außerhalb des Zentrums gute Dienste leistet ,ist vom Spendenaufkommen finanziert worden.

Habt für jede Spende herzlichen Dank.

Es ist eine besondere Freude, dass wir damit verbunden sind mit all den Menschen vor Ort, die mit ihrem persönlichen Einsatz und mit materiellen Zuwendungen die tägliche Arbeit unterstützen, angefangen bei der wöchentlichen Suppenküche, der Bereitstellung von Grundnahrungsmitteln wie Reis, Zucker…, Kleidung, Wolldecken, Werkstoffen bis hin zu den Obsthändlern an den Straßen. Sie kennen John und seinen schier unerschöpflichen Bedarf an Weintrauben, Äpfeln, Birnen, Bananen und gewähren gerne Preisnachlass. Hunger ist eben ein Dauerproblem.

Gelegentlich kommen Mitglieder der verschiedenen Motorradclubs, mit denen John befreundet ist, und arrangieren Spielnachmittage. Auch sie bringen Lebensmittel mit. Finanzielle Hilfe erhält John bisher nur durch unsere Spenden, und das wird sich voraussichtlich auch in diesem Jahr nicht ändern.

Wir sind und bleiben dankbar für jeden Beitrag und bitten euch, das Projekt weiter zu unterstützen.